Eine bank schwierigkeiten ?

BERATER ZUR BANKENUMSTRUKTURIERUNG

Eine Bank im Schwierigkeiten ist nicht zum Untergang verurteilt ; es gibt durchaus einfache Methoden, um sie aus der Not zu retten , ohne öffentliche Gelder dafür beanspruchen. Der Verantwortlicher dieser internetseiten hat bereits Umstrukturierungen von Banken und Finanzgesellschaften in Nigeria, Elfenbein Küste, Algerien, Thailand und dem Jemen geleitet und erfolgreich durchgeführt.

BERATER ZUR BANKENUMSTRUKTURIERUNG STRATEGIEN ZUR LÖSUNG DER BANKENKRISE

I) FESTSTELLUNG
A) Gegenwärtige Situation
Die Aufgabe der Banken besteht vor allem darin, zur Entwicklung der Unternehmen und Menschen in einem gegebenen wirtschaftlichen Kontext beizutragen.
Seit mehreren Jahrzehnten haben wir es mit einem Abdriften des „Reellen“ hin zum „Virtuellen“ zu tun : Finanzinstrumenten ; weshalb wiederholt Bankenkrisen auftreten.
B) Gründe
1) Externe
a) Ansteigender Trend zu virtuellen Finanzierungen durch komplexe Finanzprojekte und nicht mehr Finanzierungen der reellen Wirtschaft durch vernünftige Bankenkredite.
b) Scheitern der geltenden Vorschriften sowie die relative Passivität der Kontrollorganen.
c) Inkompetenz, zuweilen sogar Bereitschaft zu Gefälligkeiten seitens der Wirtschaftsprüfer.
d) Konzept der „universellen Bank“, das es den Banken heute ermöglicht, vorzugeben, in allen Bereichen hervorragende Leistungen zu erbringen, was vollständig utopisch ist.
e) Konzept des „zu groß zu scheitern“, das den Banken die implizite Deckung der überschuldeten Staaten gewährleistet.
f) Schlechtes Funktionieren der Justiz, die sich davor hütet, Sanktionen, die das Gesetz vorsieht, gegenüber den Bankern Direktoren, die Fehler begingen, zu ergreifen.
2) Interne
a) Verfälschte Rechnungsführungen mit dem Ziel, überdimensionale Gewinne auszuweisen, um den Börsenanforderungen gerecht zu werden.
b) Schlechtes Funktionieren der Kontrollstrukturen, insbesondere in Bezug auf Kredit und Finanzinstrumente wesen.
c) Deutlicher Mangel an Sicherheiten sowohl bei den Krediten als auch bei den Finanzinstrumenten.
d) Allzu intensiver Einsatz der Finanzinstrumente verglichen mit dem Einsatz von Krediten.
e)Zahlreiche verwendete Kunstgriffe bei der Rechnungsführung (Verbriefung, R.W.A, Bonitätsverbesserungen ...), um schädigende Kredite zu verschweigen und somit den Bedarf an Sicherheiten herabzusetzen.

C) Falsche Bezeichnung
Um die Bezeichnung „Bankenkrise“, die durchaus negativ auf die Öffentlichkeit wirkt, zu vermeiden, sprechen die wirtschaftlichen und politischen Entscheidungsträger sowie die Journalisten eher von:
i) Staatsschuldenkrise, ii) Eurokrise, iii) Konjunkturrückgang, iv) deflation ..., wodurch das eigentliche Problem umgangen werden kann, nämlich die anhaltende Schwäche der Bankensysteme der Länder, die den Prinzipen der kapitalistischen Wirtschaft folgen.
D) Falsche Lösung
Eine falsche Lösung bestände darin, einem gefährdeten Land die Gelder zur Verfügung zu stellen, die es punktuell benötigte, um einige überschuldete Banken zu unterstützen.
Wenn nämlich die Gründe des Scheiterns nicht hinreichend untersucht und keine notwendigen Korrekturmaßnahmen ergriffen wurden, haben die zur Verfügung gestellten Gelder keinen Sinn:
"Dieselben Gründe führen zu denselben Auswirkungen".

II) EIN WIRKLICHER ANSATZ
Im Rahmen einer Bankenumstrukturierung mit zufrieden stellenden Ergebnissen sind einige Grundprinzipien zu beachten und auch unerlässliche Fachwissen zurückzugreifen.
A) Grundprinzipien
1) Aufstellung des wirklichen Bedarfs an Sicherheiten für Kredite, Finanzinstrumente und "andere Aufwendungen.".
2) Genaue Errechnung der Aufwendungen und Produkte, die zu wahren Ergebnissen führen.
3) Keine Zahlung wahrer Steuern, wahrer Dividenden, wahrer Boni auf falsche Gewinne.
4) Berechnung realistischer Cashflow, um durchführbare Pläne zur Finanzumstrukturierung zu erstellen.
5) Umgestaltung aller Bankabteilungen und Vollendung aller zur Umstrukturierung erforderlichen Maßnahmen.
6) Wieder Vorrang für Kreditgeschäfte gegenüber den Finanzmittelgeschäften.
7) Einrichtung von Fortbildungsprogrammen für sämtliche Bankabteilungen.

B) Was Der Unterzeichner zur Bankenumstrukturierungen beitragen könnte
1) Eigene Fähigkeiten
a) Objektive Analyse der Tatsachen.
b) Völlige Unempfänglichkeit für internen und externen Druck.
c) Organisationstalent.
d) Vollendung von begonnenen Aktionen.
e) Freude an Fortbildungen.
f) Kommunikationsfähigkeit.
g) Sprachkenntnisse:
- fließend: Französisch, Spanisch, Englisch
- Gutkenntnisse: Deutsch.
2) Berufliche Fähigkeiten
a) Zahlreiche Erfahrungen im Geschäftsbankenbereich, sowohl bei den Krediten als auch bei den Transaktionen.
b) Durchführung von Rechnungsprüfungen in allen Abteilungen von Geschäftsbanken und Finanzgesellschaften; Unterbreitung und Durchführung aller notwendigen Umstrukturierungsmaßnahmen.
d) Fähigkeit zur Erschaffung neuer Strukturen im Bedarfsfall.
e) Gelungene Umstrukturierungen von Geschäftsbanken und Finanzgesellschaften in mehreren Ländern.
C) Beruflicher Werdegang
1) Asmara, Eritrea, 01-2013 → 04-2003
Veränderung eine Gesellschaftsbank um eine Geschäftsbank.
2) Jemen, Sana'a : Umstrukturierung der größten staatlichen Bank des Landes,
Yemen Bank for Reconstrucion and Development, YBRD, (Mission Weltbank).
3)Thailand: Rechnungsprüfung bei zehn Finanzgesellschaften: empfohlene Umstrukturierungsmaßnahmen und Unterbreitung von Vorschlägen zu ihrer jeweiligen zukünftigen Entwicklung gegenüber dem Präsidenten der Bank of Thailand (Mission Weltbank).
4) Kongo- Brazzaville : Liquidation einer Entwicklungsbank (Mission Weltbank).
5) Antananarivo, Madagaskar, Analyse von den 5 größten Banken des Landes.

6) Algerien: Gründung einer Finanzgesellschaft, deren Aufgabe darin bestand, die Verbindung zwischen zehn staatlichen überschuldeten Gesellschaften und ihren entsprechenden Banken sicher zu stellen (Mission Vereinte Nationen für Industrielle Entwicklung, UNIDO).
7) Paris: Generalkontrolleur, Internationale Bank für Westafrika.
8) Elfenbeinküste: Generaldirektor, Internationale Bank für Westafrika.
9) Nigeria: a) Umstrukturierung der Abteilungen für Kredite und Transaktionen eines Netzes von mehr als 100 Filialen (International Bank für West Afrika, IBWA) und b) Finanzdirektor.
10) Venezuela, Caracas, Bank of Amerika: Rechnungsführung sowie laufende Überwachung bei zehn staatlichen Gesellschaften.
11) Großbritannien, London, Bank of Amerika: Kreditkontrolleur für die Geschäfte von Deutschen, Österreichern Filialen und auch von Osteuropäischen Ländern.
12) Fort de France, Martinique, Die Karibik, Bank of Amerika: stellvertretender Direktor.
13) Paris, Bank of Amerika: Schaffung einer Einheit zur Kinofinanzierung.
D) Studium
- École Supérieure de Commerce de Paris, ESCP-EAP (Höhere Wirtschaftsschule).
- Bachelor in Privatrecht, mit besser als ausreichend, (Paris Jura Universität).
- Höhere Studien mit Abschluss in Wirtschaftsrecht (Paris Jura Universität).
- Harvard Business School, Advanced Management Program.
E) Fazit
Die Durchführung der Umstrukturierung einer Geschäftsbank sollte nur Fachkräften übertragen werden, die solche Aufträge bereits erfolgreich zu Ende geführt haben; der Schein trügt nicht, das Endergebnis nur zählt.
Ich bin durchaus bereit, meine Kenntnisse und Fähigkeiten im Rahmen meiner Verfügbarkeit zu Verfügung zu stellen, um Auftrage zur Bankenumstrukturierungen oder Ländern Banken Systeme Umstrukturierungen Durchzuführen.
F) Zusammenarbeit
Eine anhaltende Zusammenarbeit ist mit dem Finanzministerium als auch mit der Zentralbank des jeweiligen Landes unerlässlich.
G) Kontakt
Raymond Biré, Berater zu Bankenumstrukturierungen
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Überwachung des Europäischen Bankensystems

1. URSPRÜNGLICH

(A) DIE EUROPAÏSCHE ZENTRALBANK (EZB) hatte zwei Funktionen:

(a) Einrichtung von Bankvorschriften der Euro-Zone, ihre Anwendungen würden danach von dem EINZIGEN ÜBERPRÜFUNGS MECHANISMUS (EUM) kontrolliert werden.

(b) Überprüfung der 122 größten Banken der Euro-Zone, diese sind ungefähr der 82 % der

Euro-Zone Bankvermögens.

(B) EINZIGE ÜBERPRÜFUNGS MECHANISMUS (EUM), dieser werde am 19. März 2013 in Kraft gesetzt.
Er war eine Regulierungsbehörde für die Kontrolle, in einen zweiten Grad, die kleineren Banken in dem Euro-Währungsgebiet; die in einen ersten Grad, sollten von ihren nationalen Behörden überwacht werden.

(C) EUROPÄISCHEN FONDS FINANZ STABILITÄT (EFFS)

(a) Schaffung am 9. Mai 2010

(b) Ziele
Bewahren der Finanzstabilität in Europa durch finanzielle Unterstützung der Staaten in wirtschaftlichen Schwierigkeiten.
Er konnte:

(i) Staataktien auf dem Sekundärmarkt nachkaufen,

(ii) in der Rettung angeschlagene Banken zu beteiligen.

(iii) leihen an E-Staaten, die in wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren, nur wenn ein Staat nicht auf den Märkten zu akzeptablen Preisen ausleihen konnte.

(c) Die Intervention Fähigkeit
Am Anfang mit einer Kapazität von € 440 Milliarden, die (EFFS) hatte nachdem seine Kapazitäten multipliziert bis zu 1 000 EUR Milliarden, durch die Ausgabe von Anleihen auf den Finanz Märkten.

(d) Einstellung der Tätigkeit: 1. Juli 2012.

(D) EUROPAÏSCHE FINANZ STABILITÄTS MECHANISMUS (EFSM)

(a) Einführung
Hatte zu seiner Verfügung ein Finanzierung Programm von Krisenfonds abhängiges auf den Finanz Märkten ausgelöstes Vermögen und garantiert bei der Europäische Kommission durch den Einsatz des Budgets der Europäischen Union.
Er arbeitete unter der Aufsicht der Kommission und sollte die finanzielle Stabilität der Union bewahren, durch finanzielle Unterstützung für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union in wirtschaftliche Schwierigkeiten.

(b) Einstellung der Tätigkeit: 1. Juli 2012.

 2. AKTUELLE STRUKTUR

(A) FONDS GARANTIE EINLAGEN UND AUFLÖSUNG (FGEA)

(a) Einrichtung: 31-12 - 2010

(b) Ziele
Staaten der Europäischen Union müssen:

(i) schaffen, dass Banken Kunden mit Einlagen bis zu €100.000 bis zum
31-12-2010 eine Garantie erhalten;

(ii) Insolvenzverfahrens der Banken zu einen 5 Werktage Frist reduzieren;

(iii) die Rückzahlung der Bankeinlagen innerhalb einer Frist von 20 Werktagen implementieren.

(B) DIE EUROPÄISCHE ZENTRAL BANK (EZB)
Aufsicht in der ersten Stufe die 128 wichtigsten Banken der Europäischen Union.

(C) EUROPÄISCHE BANKAUFSICHTS BEHÖRDE (EBA)
Umsetzung am 1. Januar 2011; seine Funktionen sind:

(a) Umsetzung der Vorschriften der europäischen Banken Aufsicht, an statt der ursprünglichen Aufgaben der (EZB).

(b) Verantwortung für die „Stresstests“ zu fahren für die wichtigsten europäischen Banken.

(D) EUROPÄISCHE STABILITÄTS MECHANISMUS (ESM)

Erstellt am 27. September 2012, ersetzt die vom seit 1. Juli 2012:

(i) EUROPÄISCHEN FONDS FINANZ STABILITÄT (EFFS) und die

(Ii) EUROPAÏSCHE FINANZ STABILITÄT MECHANISMUS (EFSM).

Können auf den Finanzmarkten bis zum € 700 Milliarden fordern.

Funktionen:

(i) Unterstützung der Staaten in Schwierigkeiten,

(II) Rettung der privaten Banken.

(E) MECHANISMENS EINZIGE LÖSUNG (MEL).

Es soll das europäische Bankensystem, durch konsequente Aufsicht der EZB, konsolidieren.
Als Bestandteil der (MEL), kann die EZB verbindliche Entscheidungen nehmen angesichts den beaufsichtigten Banken, zum Beispiel:
Bestimmung der ausreichenden Kapital Mengen im Vergleich zu den geschätzten Risiken.

(a) Umsetzung
1 Januar 2016 für alle Systeme.

(b) Umfang
Es beschränkt sich auf die 128 wichtigsten Banken, die unter direkter Aufsicht der EZB sind.

(c) Funktionen
Es soll ermöglichen, dass eine Banklösung den geringsten mögliche Schaden für:

i) die Steuerzahler und ii) die Realwirtschaft, betrifft.

(d) Der (MEL) besteht aus zwei folgenden Gremien:

(i) EINZIGE GREMIUM LÖSUNG (EGL) 01-2015
Die Europäische Zentralbank (EZB) teilt der (EGL) mit eine mögliche Insolvenz einer Bank der Europäischen Union.
Wenn die Voraussetzungen für eine realistische Lösung des Problems gegeben sind, übernimmt die (EGL) eines Abwicklungskonzept.
Dieses Abwicklungskonzept wird sofort der Europäischen Kommission gesendet.

(ii) FONDS EINZIGE AUFLÖSUNG (FEA) 01-2015.
 Ist für die Lösungen der Bankenpleiten verwendet worden.
Er ist von dem Bankensektor finanziert, mit einer Kapazität von
€55 Milliarden die im Jahr 2022 erreicht wird.

Anfang der Fonds wird durch "nationalen Fächer" gebildet; danach werden diese Fächer schrittweise, über 8 Jahren, zusammengeführt.

Lebenslauf

Persönliche Angaben

  • Raymond Biré
  • Nationalität : Franzose

STUDIUM

  • Hochschule für Wirtschaftswissenschaften (ESCP-EAP), Paris
  • Staatsexamen : Zivilrecht, befriedigend, (Paris Jura Universität)
  • Staatsexamen: Wirtschaftsrecht, (Paris Jura Universität)
  • Harvard Business School : "Advanced Management Program"

Crises bancaires et stratégies de restructuration

CONSULTANT EN RESTUCTURATIONS BANCAIRES

STRATÉGIES DE RÉSOLUTION DE CRISES BANCAIRES

I-CONSTAT

Même en cas de scénario catastrophe, une banque ne devrait pas solliciter l'aide financière des pouvoirs publics . D'autant plus que la banqueroute découle le plus souvent d'erreurs commises par la banque elle-même.
En l'occurrence, la faillite du système bancaire de 2008 provenait d'une accumulation de crédits toxiques ainsi que d'instruments financiers d'une complexité extravagante, ces deux catégories d'engagement n'ayant pas été suffisamment provisionnées.  
Avec la mise en place d'opérations de "restructurations bancaires" les crises de ce type pourraient être évitées.
In fine, ces restructurations éviteront aux contribuables de payer les erreurs dont les banques sont les premières responsables.

Situation courante du système bancaire européen de supervision

 Situation courante du système bancaire européen de supervision 

 

1- A L’ORIGINE

A) LA BANQUE CENTRALE EUROPÉENNE (ECB) a, à l’origine, deux fonctions:

a) Établir les réglementations bancaires de la zone Euro, leurs applications étant ensuite contrôlées par le SSM.

b) Supervision des 122 banques les plus importantes de la zone lesquelles représentent 82 % des actifs bancaires de l'Union Européenne.

B)  MECHANISME DE SUPERVISION UNIQUE  (SSM) mis en place le 19 mars 2013.

Était un organisme de régulation en charge de contrôler à un deuxième degré les plus petites banques de la Zone Euro; celles-ci continuant à être supervisées, à un premier degré, par leurs autorités nationales respectives

C) FONDS EUROPÉEN DE STABILITÉ FINANCIÈRE (FESF)

a) Création le 9 mai 2010

b) Objectifs

Préserver la stabilité financière en Europe en fournissant une assistance financière aux États de la zone euro en difficultés économiques; il pouvait:

i) racheter des obligations d’états sur le marché secondaire,

ii) participer aux sauvetages de banques en difficulté,

iii) prêter aux États en difficultés économiques uniquement lorsqu’ un pays était incapable d’emprunter sur les marchés à des taux acceptables.

c) Capacité d’intervention

Initialement doté d’une capacité de € 440 Milliards, le FESF a vu ses capacités démultipliées avec la capacité de lever jusqu’à € 1 000 Milliards par l’émission d’obligations sur le marché.

d) Cessation d’activité:   1er Juillet 2012.

 

D) MÉCANISME EUROPEEN DE STABILITÉ FINANCIÈRE, (MESF)

a) Présentation

Avait à sa disposition un programme de financement d'urgence tributaire des fonds levés sur les marchés financiers et garantis par la Commission européenne par l'utilisation du budget de l'Union européenne.

Il fonctionnait sous la supervision de la Commission et visait à préserver la stabilité financière de l'Union en fournissant une assistance financière aux États membres de l'Union européenne en difficulté économique.

b) Cessation d’activité: 1er Juillet 2012.

 

 2- STRUCTURE ACTUELLE

A) FONDS DE GARANTIE DES DÉPOTS ET DE RÉSOLUTION (FGDR)

a) Mise en place: 31-12-2010

b) Objectifs

Les Etats de l’Union Européenne doivent :

i) mettre en place les garanties bancaires en faveur de clients disposant de dépôts à hauteur de € 100 000 au 31-12-2010,

ii) réduire la limite du temps pour constater l’insolvabilité des établissements bancaires à 5 jours ouvrables,

iii) mettre en œuvre le paiement des dépôts bancaires dans une limite de 20 jours ouvrables.

 

B)  LA BANQUE CENTRALE EUROPÉENNE (BCE)

Supervision, au premier degré, des 128 banques les plus importantes de l'Union Européenne.

 

C)  AUTORITÉ  BANCAIRE EUROPÉENNE (ABE)

Mise en place le 1er janvier 2011; ses fonctions sont :

a) mise en vigueur des règles de supervision des banques Européennes, au lieu et place des responsabilités initiales de la BCE.

b) responsabilité des stress tests à conduire chez les banques européennes les plus importantes.

 

D) MÉCANISME EUROPÉEN DE STABILITÉ (MES)

Créé le 27 septembre 2012, il remplace depuis le 1 juillet 2012:

i) Fonds Européen de Stabilité Financière         (FESF) et le

ii) Mécanisme Européen de Stabilité Financière (MESF).

Il peut lever sur les marchés jusqu’à € 700 Milliards.

Fonctions :

i) venir en aide aux états en difficultés,

ii) sauvetage des banques privées.

 

E) MÉCANISME DE RÉSOLUTION UNIQUE (MRU),

Il a pour but de consolider le système bancaire européen au moyen d' une supervision cohérente, confiée à la BCE.

Dans le cadre du MRU, la BCE peut prendre des décisions contraignantes à l’encontre des établissements supervisés, 

ex: fixation des niveaux adéquats de fonds propres par rapport aux risques estimés.

a) Mise en place

1er janvier 2016 pour l’ensemble des dispositifs du système.

b) Périmètre

Est restreint aux 128 banques sous supervision directe de la BCE.

c) Fonctions

Il a pour objectif de permettre une résolution ordonnée des défaillances des banques en affectant le moins possible le contribuable et l’économie réelle.

d) Le MRU est constitué des deux organes suivants:

une autorité de résolution: Conseil de Résolution Unique (CRU) 01-2015 

La Banque Centrale Européenne signale au Conseil de Résolution Unique (CRU) la défaillance prévisible d’une banque.

Lorsque les conditions d’une résolution sont réunies, le Conseil de Résolution Unique (CRU) adopte un dispositif de résolution.

Ce dispositif de résolution est immédiatement transmis à la Commission européenne.

e) Le MRU est constitué par les organes suivants:

i) une autorité de résolution: Conseil de Résolution Unique (CRU) 01-2015.

La Banque Centrale Européenne signale au Conseil de Résolution Unique (CRU) la défaillance probable  d’une banque.

Lorsque les conditions d’une résolution réaliste sont réunies, le Conseil de Résolution Unique (CRU) adopte un dispositif de résolution.

Ce dispositif de résolution est immédiatement transmis à la Commission européenne.

       ii) un fonds de Résolution Unique (FRU) 01-2015.

       Est utilisé aux fins de résolutions des défaillances bancaires.

      Il est financé par le secteur bancaire; capacité envisagée de € 55 Milliards laquelle devrait être atteinte en 2022.

      Le Fonds sera constitué dans un premier temps par des « compartiments nationaux » lesquels seront fusionnés progressivement au cours d’une période transitoire de 8 ans.

 

3-Cordon ombilical

Contrairement à ce qui a été souligné, celui ci ne sera pas coupé : les dettes souveraines et celles résultant des faillites bancaires continueront à être agrégées.

Le MES qui prête actuellement directement aux banques exige la garantie des états; quelle sera la politique du SRM ?

 

4-Compartiments

A l'intérieur de la capacité globale du SRM chaque État se verra affecter une quote-part déterminée; on aimerait avoir des précisions sur les mécanismes de fonctionnement futurs.

 

5-Les responsables financiers du sauvetage des banques

Ils seraient dans l'ordre :

  1. Les actionnaires,
  2. Les créanciers,
  3. Les déposants dont les soldes bancaires seraient ≥ € 100 000.

Explications fournies par Monsieur Michel Barnier précédent Commissaire Européen en charge des affaires financières le 19 Décembre 2013.

Quand cela sera estimé être nécessaire par les Etats, les déposants dont les soldes bancaires sont supérieurs à € 100 000 pourront être appelés à participer à une opération de sauvetage bancaire.

Les dépôts seront protégés seulement dans la limite de € 100 000 ; les Etats s'engagent à rembourser les soldes protégés dans les 7 jours.

Cette disposition est une incitation évidente pour les plus gros déposants à fuir vers des cieux plus cléments. 

Harmonisation des cadres nationaux de garanties des dépôts bancaires : au vu de ce qui précède la garantie des dépôts mise en place par les Etats est tout à fait illusoire.

 

6-FAUSSE PRIORITé

Priorité est donnée à la solution financière des problèmes bancaires, sans se soucier des causes de ceux ci.

Si l'analyse, département par département, des causes réelles du sinistre n'est pas menée et si l'on ne met pas en place pour chacune des causes identifiées une solution réaliste, tout argent investi à postériori dans la banque en difficulté l'aura été en pure perte

"Les mêmes causes produisent les mêmes effets".

7-Responsabilité pénale

Dans certains cas des situations sociales catastrophiques ont été créées par des dirigeants de banques irresponsables ; les citoyens, eux, ne peuvent que subir les dommages en silence.
Il est nécessaire d'insister sur le fait que les grands patrons des banques sont en charge d'un service public essentiel au corps social, ils ont donc une responsabilité personnelle et sociale vis à vis de celui-ci.
Lorsqu'il aura été clairement avéré que soit l'incompétence, l'irresponsabilité, la malhonnêteté de certains dirigeants de banques ont été les causes essentielles qui ont conduit aux faillites de celles-ci, les responsabilités pénales de ces dirigeants devraient être actionnées par les Pouvoirs Publics.

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